70. Eurovision Song Contest 2026

Lativ
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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von Lativ » Dienstag 19. Mai 2026, 01:26

Mark_G hat geschrieben: Montag 18. Mai 2026, 22:27 Natürlich ist es unsäglich, wenn Du ständig faktenlos Deine Meinung, die auf Deinen Gefühlen basiert, als hochwertiger (oder zumindest gleichberechtigt) darstellst, als alle Fakten basierten Beiträge...
Bzg. Hochwertiger, das ist allein dein Subjektives empfinden und zeigt das du mich kein stück kennst aber durch deine Antipathie mir gegenüber fällt es fit leichter das zu glauben.

Jeder hat das recht seinen Eindruck, das was er empfindet zu äußern ohne dafür angegriffen und verurteilt zu werden. Und wo wir schon dabei sind, das der ESC mehr Queer ist als noch vor 20-30 Jahren, dafür muss ich dir keine zahlen liefern. Das ist so, und damit stehe ich nicht allein da.

Mattis
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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von Mattis » Dienstag 19. Mai 2026, 02:40

Lativ hat geschrieben: Dienstag 19. Mai 2026, 01:26
Mark_G hat geschrieben: Montag 18. Mai 2026, 22:27 Natürlich ist es unsäglich, wenn Du ständig faktenlos Deine Meinung, die auf Deinen Gefühlen basiert, als hochwertiger (oder zumindest gleichberechtigt) darstellst, als alle Fakten basierten Beiträge...

Jeder hat das recht seinen Eindruck, das was er empfindet zu äußern
Ja.
ohne dafür angegriffen und verurteilt zu werden.
Nein.

danielcc
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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von danielcc » Freitag 22. Mai 2026, 09:56

Ich bewundere Mark und das Forum hier total dafür, dass sie das ertragen!

Zur Sache: Ich schaue den ESC eigentlich seit zig Jahren nicht, schalte aber immer mal wieder ein und höre dann doch ein paar Songs.

- Ich finde es sehr schade, dass Raab das nicht noch mal für Deutschland machen durfte/wollte. Letztes Jahr haben wir ja nicht so schlecht abgeschlossen, obwohl das Verfahren (Auswahl durch das Publikum) aus meiner Sicht ein Fehler war (außerdem war es sehr merkwürdig, dass die - aus meiner Sicht beste Kandidatin, kurzerhand im Finale des Vorentscheids aussortiert wurde)
- Finde es faszinierend, dass so viele Leute das wirklich schauen - wenn es denn wirklich so ist. Es muss mehr Tradition und der Event-Charakter sein, denn wirklich unterhaltsam ist das Aneinanderreihen von 25 Songs ja nicht. Zumal in D ja seit langer Zeit gar keine Musiksendung mehr läuft / funktioniert
- Dass D immer automatisch qualifiziert ist fürs Finale halte ich für falsch. Wenn die Songs einfach so dünn und lahm sind wie das dieses Jahr, sollten sie es auch nicht ins Finale schaffen

Invincible1958
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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von Invincible1958 » Freitag 22. Mai 2026, 10:25

danielcc hat geschrieben: Freitag 22. Mai 2026, 09:56 - Dass D immer automatisch qualifiziert ist fürs Finale halte ich für falsch. Wenn die Songs einfach so dünn und lahm sind wie das dieses Jahr, sollten sie es auch nicht ins Finale schaffen
So ist halt der Deal.

Würde man im Halbfinale antreten müssen, würde man auch darauf bestehen genauso niedrige Antrittssummen zu zahlen wie z.B. Rumänien.

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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von danielcc » Freitag 22. Mai 2026, 11:29

Umso mehr ein Grund es so zu machen :-)
Außerdem hätte der ESC davon sehr viel, weil dann auch mehr (Deutsche) das Halbfinale schauen würden. Win win ;-)

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Re: 70. Eurovision Song Contest 2026

Beitrag von Mattis » Freitag 22. Mai 2026, 18:52

"Baller" mag nur 15. geworden sein, aber der Song wird eben auch in 15 Jahren noch gespielt werden. Raab hatte da also den richtigen Riecher, es war ja auch er, der Arbor&Tynna geraten hat, DIESEN Song zu nehmen, sie hatten meiner Erinnerung nach einen anderen geplant. Tynna war aber einfach als Sängerin nicht gut genug. Wäre das besser gelaufen, dann wäre das locker Top 10 gegangen.


Ich bin mir eben auch sicher, dass Raab eine Band wie "Electric Callboy" mit dem großartigen "Pump it" mit Kusshand durch den Vorentscheid geleitet hätte. Der NDR hat es in der Vorauswahl aussortiert und eine Kandidatin auf die Bühne gestellt, die ihren Text vergessen hat und darüber auf der Bühne herzlich giggeln konnte. Stattdessen wählten wir mit Malik Harris das geringste Song-Übel aus einer üblen Auswahl, bei der der NDR Wert darauf legte, dass das dann auch im RAdio gespielt werden kann. Harris mache ich keinen Vorwurf, der hat einen netten Song präsentiert, der niemanden stört, aber genau das ist eben das Problem und das Resultat war nicht der mögliche Sieg, sondern der letzte Platz.

Electric Callboy füllten danach Arenen, Malik Harris war nie wieder gesehen.
Willkommen im deutschen ESC-System ohne Raab.

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